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Österreich Veröffentlicht 1998 im DULV-Info 2 |
Mehr und mehr fliegen die Ultraleichten nicht nur im Umkreis des Heimatflugplatzes, sondern überschreiten die Landesgrenzen. Eine Serie über die Flugmöglichkeiten in unseren Nachbarländern soll dafür Tipps geben. In dieser Folge geht es um Österreich.
Zur Einführung wieder ein kurzer Reisebericht.
Auf dem Weg vom Süden in
"Richtung Heimat" haben wir in Lienz-Nickolsdorf auf der Südseite des
Alpenhauptkammes übernachtet. Nickolsdorf ist ein wunderschöner
kleiner Flugplatz im Tal der Drau.
Wir wollen mit 4 ENDURO's über den Großglockner - aber der Glockner will nicht. Er hüllt die Passübergänge in Wolken. Wie meistens kommt das schlechte Wetter von Nordwesten, der berüchtigte Nordstau der Alpen hat die Tauern erreicht.
Der Wetterbericht ist auch nicht optimistisch, feuchtlabile Luftmassen lassen schon ab Mittag Gewitter erwarten. Die folgenden Tage sollen noch mieser werden. Uns ist klar, entweder wir kommen jetzt rüber, oder wir bleiben hier hängen.
Beim Frühstück werden Pläne
geschmiedet. "Warten, ob der Glockner noch mal
aufmacht?" Das ist eher unwahrscheinlich. "Abhauen nach
Osten, runter bis Bad Vösslau und über den Wienerwald die Alpen
umgehen?" Na ja, könnte schon gehen, aber 500 km Umweg sind
nicht gerade eine elegante Lösung. "Nach Westen, entlang
der Tauern-Autobahn und dann über die Pässe am Venediger?"
Blödsinn, das schlechte Wetter kommt vom Westen und die
Übergänge am Venediger sind westlicher als die Passübergänge am Glockner, also noch früher zu.
Ein einheimischer Pilot verfolgt unsere Überlegungen. "Kann sein, kann aber auch nicht sein" meint er, "manchmal sind die Tauern noch offen, wenn der Glockner schon zu ist." Wir kommen zu dem Ergebnis, einen Versuch ist's wert. "Wenn die Berge in Wolken sind, dann fliegt ihr einfach durchs Tauerntunnel" kommentiert irgendein Witzbold unsere Pläne.
Als wir starten sind wir nicht besonders optimistisch. Wahrscheinlich werden wir in 2 Stunden wieder am gleichen Platz landen, auftanken und in einer Riesenschleife nach Osten den Bergen ausweichen.
Die Linzer Dolomiten liegen in der
Vormittagssonne, als wir entlang dem Iseltal nach Matrei fliegen.
Kräftige Cumuli zeigen die labile Schichtung. Wir nutzen die
Wolken zum Steigen, denn für die Übergänge brauchen wir mehr
als 2500 Meter MSL. Rechts von uns verdeckt die Schobergruppe den
Großglockner, aber der liegt ja sowieso in Wolken. Links taucht
hinter den Defregger Alpen langsam die Venedigergruppe auf, auch
dort sind die Bergspitzen immer wieder von Wolken eingehüllt. Je
näher wir aber dem Tauernpaß kommen, desto wahrscheinlicher
wird eine sichere Überflugmöglichkeit.
Die Hochgebirgsregion ist schon im klaren Sonnenlicht eine bizarre Landschaft. In Verbindung mit den an den Bergen aufliegenden Nebelfeldern, mit vorbeiziehenden Wolken und dem immer wieder auftauchenden grandiosen Blick in die Venedigergruppe bekommt der Flug einen nahezu unwirklichen Charakter. Zuweilen liegen die Kare und Grate der Grantspitzgruppe zum Greifen nahe neben uns. Unvermittelt taucht der Schatten meines ENDURO's an einer nahen Wolke auf, springt über Wolkenfetzen und verschwindet Sekunden später wieder im Nichts. Im Tal weit unter uns wechseln hell im Sonnenlicht leuchtende Wiesen mit diffusen Schattengebieten, winzig kleine Autos stauen sich an lächerlichen Hindernissen.
Hinter Matrei sind vereinzelt Wolken unter uns, aber das Tal ist immer weiträumig frei. Der Talboden des Tauerntals würde auch bei einem Motorausfall sichere Notlandemöglichkeiten bieten.
Aber wie sieht es hinter der Wasserscheide aus? Werden wir wie hier, gefahrlos zwischen einzelnen Wolkenfeldern, nach Mittersill gleiten, oder ist das Felbertal hinter dem Hauptkamm zu?
Die letzten Kilometer gehen sehr
schnell. Es ist zwar im Norden eine geschlossenen Wolkendecke
sichtbar, aber sie liegt mehr als hundert Meter über den
Jöchern des Tauernkammes. Eine Scharte taucht auf, ich
überfliege sie. Auf der Nordseite ist die Sicht bis zum Talgrund
weitgehend frei, nur bei gleichbleibender Höhe würde ich bald
in die Wolken eintauchen. Eine Kurve für ein paar Fotos, dann
reduziere ich das Gas und gleite ins Felbertal. Ein Funkspruch
"hier ist alles frei, der Überflug klappt problemlos"
erreicht die Freunde hinter mir nicht mehr, denn schon sind
einige hundert Meter Granit zwischen mir und der Südseite.
Der Rest ist schnell erzählt. Nach einer Zwischenlandung in Zell am See fliegen wir noch bis Niederöblarn, wo wir die ENDURO's vor dem aufkommenden Gewitter in einem Hangar unterstellen. Am nächsten Tag sind die Hochalpen zu, wir schwindeln uns über den Pyhrnpaß und Michelsdorf ins Alpenvorland und weiter an die Donau.
Der Flug ist typisch für Österreich. Die sonnigen Täler Kärntens mit der traumhaften Kulisse der Dolomiten, hochalpine Übergänge mit unwirklichen Karen und Graten, lange und weite Täler in Ost-West-Richtung, die gepflegten Almen der nördlichen Alpenausläufer und die fruchtbare Donauniederung bieten auf wenig Stunden Flugzeit eine unglaubliche landschaftliche Vielfalt.
Flugplätze und fliegerische Besonderheiten
Die Österreicher haben die UL-Fliegerei später abgesegnet als die meisten anderen europäischen Länder. Das gab ihnen die Chance, die Fehler der anderen zu vermeiden.
Die leidige Flugplatzfrage wurde von den Behörden nahezu genial gelöst. Jeder Platz, auf dem Einmots fliegen dürfen, ist für UL's zugelassen - es sei denn, der Platzhalter widerspricht. Aber wer widerspricht schon einer Behörde? So sind fast alle unkontrollierten Plätze und viele CTR's offen.
In typisch österreichischer Großzügigkeit haben die Wiener Behörden auch den Einflug deutscher UL's geregelt. Auf meine Anfrage akzeptierte die zuständige Austro Control bereits 1994 "... einen fallweisen Betrieb in Österreich." - "Der von Ihnen angezogene grenzüberschreitende Verkehr ist sonst primär vom Einverständnis des Platzhalters abhängig." (Fax Austro Control 20. Juni 1994, von Ing. Dundler an Bernd Schmidtler, abgezeichnet von Dr. techn. O. Lhotsky). Vermutlich haben die Wiener mit diesem Schreiben weltweit die erste behördliche Regelung für grenzüberschreitende Flüge von UL's geschaffen. Na bitte!
Die Behandlung der UL's wie jedes
andere Flugzeug bis zu 2000 kg Startmasse hat leider auch einen
Haken. Die Platzhalter richten sich bei den Gebühren nach dieser
Vorgabe. Sie kassieren bei den Ultraleichten die gleichen
Landegebühren wie bei E-Maschinen. 100 österreichische
Schilling, das sind rund DM 15,-, sind für eine Landung normal.
Der Spritpreis leert zusätzlich die Reisekasse. Für Avgas löhnt der geschröpfte Pilot etwa 20 Alpendollar, also rund DM 3,-. Normal bleifrei ist an den Flugplätzen nur selten zu bekommen und auch an Tankstellen kräftig teurer als bei uns.
Eine besondere Spezialität des österreichischen Flugbetriebs ist das ELT. Jedes motorisierte Luftfahrzeug, das in der Alpenrepublik betrieben wird, muss mit einem solchen Crashsender ausgestattet sein. Im Falle eines Aufschlages sendet dieses Gerät ein Notsignal, das die Ortung erleichtert.
Die Vorschrift, ein ELT mitzuführen, ist durch die besonderen geographischen Verhältnisse verständlich. In den Alpen sind Notlandeplätze selten. In der hochalpinen Felsregion geht gar nichts. Vor den flachen Gletscherfeldern kann ich nur warnen, da gibt es heimtückisch zugeschneite Spalten und auch ohne Spalten versinkt im verlockend glatten Schnee sogar ein Fußgänger zuweilen bis zum Bauch. Die Almenregion hat einladend aussehende Wiesen, aber die sind nur selten gefällefrei und kaum jemals so glatt, dass ein Fahrgestell die Unebenheiten ausbügeln könnte. Die Hochtäler sind meistens bewaldet und aus den besiedelten Talböden grüßt ein Netz von Hochspannungsleitungen. Gottseidank ist die Flughöhe wegen der Berge immer sehr hoch, so dass im Falle eines Falles dann doch irgendwo ein halbwegs akzeptables Plätzchen erreichbar wäre.
Auch die Wetterverhältnisse
dürfen nicht unterschätzt werden. Föhn, thermische Turbulenzen
und Leegebieten in den Alpen sind mit den Bedingungen im
Flachland nicht zu vergleichen. Besonders von Piloten ohne
Erfahrung in den Bergen sollten deshalb die Morgen- und
Abendstunden bei windstillem Wetter bevorzugt werden.
Land und Leute
Die Landschaft Österreichs ist geprägt durch die Alpen. Im Südosten trennen die Karpaten Österreich und Slowenien. Die Grenze zu Italien wird weitgehend vom Alpenhauptkamm gezogen. Auch die Übergänge zur Schweiz und ein Teil der Grenze zu Deutschland sind alpines Gelände.
Nördlich der Alpen breitet sich
bis zur Donau das Alpenvorland aus. Das Hügelland des
Innviertels leitet über zum Wald- und zum Mühlviertel an der
Tschechischen Grenze. An der Grenze zur Slowakei beginnt das
Karpatenvorland. Das Wiener Becken bildet den Übergang zum
kleinen ungarischen Tiefland, am Neusiedler See liegt auch die
geographische Grenze zu Ungarn.
Österreich bezieht einen erheblichen Teil seines Bruttosozialproduktes aus dem Fremdenverkehr. Trotzdem werden Gäste nicht besonders freundlich behandelt. Deutsche Urlauber, im Landesjargon als "Piefkes" bezeichnet, werden mit einem ausgeklügelten dualen System von Mautgebühren und Bußgeld (für unsinnige Geschwindigkeitsbegrenzungen, sinnlose Überholverbote etc.) abgezockt. Die Gendarmen betreiben diese Wegelagerei mit einer kaum zu überbietenden Flegelhaftigkeit. Der Fall einer Deutschen, die wegen wenigen hundert Metern ohne "Pickerl" (Mautplakette) für einige Tage ins Gefängnis musste, ist typisch.
Im Gegensatz zum Straßenverkehr habe ich an den Flugplätzen immer hilfsbereite und freundliche Typen getroffen. Ich meide deshalb soweit es geht Österreich mit dem Motorrad oder dem Auto, mit dem UL bleibt es ein herrliches Urlaubsland.
Küche, Keller, Kammer
Die Wiener Küche ist berühmt. Es
tut mir leid, aber ich kann ihr trotzdem nichts abgewinnen.
Dafür bietet für mich der Westen Österreichs ein paar kulinarische Highlights. Eine Speckknödelsuppe oder ein dickes Stück Tiroler Speck, serviert mit ein paar Vintschgauern und einem herben Rotwein, lassen sogar den unvermeidlichen Wegezoll österreichischer Gendarmen vergessen.
Der Österreichische Wein ist ein besonderes Kapitel. Zuweilen werden unter dieser Bezeichnung Flüssigkeiten serviert, die aus Gründen des Umweltschutzes noch nicht einmal weggeschüttet werden sollten*). Die Österreicher schütten das Zeug auch nicht weg, sonder verkaufen es unter diversen Fantasiebezeichnungen (wie zum Beispiel "Jägertee") an die Piefkes.
Trotzdem mag ich Weine aus der Alpenrepublik. Natürlich nicht den Glykol-Verschnitt, aber die ausgezeichneten namenlosen "Viertele", die besonders in Oberösterreich, im Burgenland oder in Kärnten immer wieder zu finden sind.
Die Kriminalitätsrate ist verschwindend gering. Auch ohne Hangarplatz lasse ich in Österreich mein ENDURO unbesorgt über Nacht alleine. Die finanziellen Verluste sind bei jeder Übernachtung trotzdem erheblich. Für ein Einzelzimmer in einem Hotel sind locker 100 DM futsch, meistens ist die Rechnung höher. Bei kleinen Pensionen hörte ich häufig die deprimierende Auskunft "Naa, zwengs aner Nacht beziang ma de Bettn net" (Nein, für eine Nacht beziehen wir die Betten nicht).
Auf Zelt oder Schlafen unter der Tragfläche sind nur wenige Plätze vorbereitet. Eine Schlafgelegenheit am Platz fand ich nur selten.
*) Vor einigen Jahren haben österreichische "Winzer" solche Mengen Frostschutzmittel in ihre Fässer gekippt, dass Entsorgungsprobleme auftraten.
ICAO-Karten, Anflugkarten, Grenzübertritt
Die ICAO-Karte Österreich ist problemlos erhältlich, der Preis beträgt etwa DM 33,-. Als Anflugkarten verwende ich den Bottlang (Tripkit Austria, ca. DM 55,--). Wie immer sollten Karten und Anflugkarten vor dem Flug gekauft werden, in Österreich sind sie auf vielen Plätzen nicht erhältlich.
Österreich ist in der EU. Für den Flug von Deutschland nach Österreich und für den Flug aus Österreich nach Deutschland ist deshalb kein Zoll erforderlich. Wenn diese Zeilen erscheinen ist voraussichtlich auch schon die Passkontrolle abgeschafft. Damit entfällt auf beiden Seiten der Grenze das Anfliegen eines Zollplatzes. Der obligatorische Flugplan bleibt, normalerweise wird er aber auch für kurzfristig angesetzte Startzeiten innerhalb von Minuten akzeptiert. .
Statistik
| Offizielle Bezeichnung | Republik Österreich |
| Fläche in 1000 qkm(375)*) | 83 |
| Hauptstadt | Wien |
| Währung | 1 Österreichischer Schilling = 100 Groschen |
| ca.-Wechselkurs, 1 DM = | 7 Schilling |
| Bevölkerung in Millionen (83*)) | 8 |
| Ethnische Gruppen | Österreicher 99% |
| Kroaten 0,3% | |
| Slowenen 0,2% | |
| Sprache | Deutsch |
| Bruttosozialprodukt pro Einw. US-$ (17900*)) | 19000 |
| Inflationsrate 1995 (2%*)) | 2,3% |
| Flugplätze ohne reine UL-Plätze (617*)**)) | 55 |
| Flugplätze pro 10000 qkm (100*100 km) | 6,63 |
*) Daten in Klammern = Deutschland
**) Von diesen Plätzen ist nur ein Teil für UL anfliegbar
Nachtrag, teilweise erschienen im DULV-Info 3/1998:
Auf Grund einer Änderung des österreichischen Luftfahrtgesetzes ergibt sich zum obigen Artikel folgende Änderung:
Mit Wirkung vom 1.1.1998 hat die Republik Österreich ihr Luftfahrtgesetz geändert. Für Flüge nach Österreich und das Überfliegen des österreichischen Luftraumes sind neuerdings folgende Versicherungen erforderlich:
Halterhaftpflichtversicherung
Der Halter eines motorgetriebenen Luftfahrzeuges bis 1200 kg Höchstgewicht (einschließlich UL, Motorsegler und Segelflugzeuge mit Klapptriebwerk) hat zur Deckung von Schadensansprüchen von Personen und wegen Sachen, die nicht im Luftfahrzeug befördert werden, eine Haftpflichtversicherung abzuschließen über mindestens 40.000.000,- ATS (Österreichische Schillinge). Dies entspricht etwa DM 5.700.000,- und liegt damit deutlich über den in Deutschland verlangten Mindestsatz von 5.000.000,- DM.
Passagier-Haftpflicht
Die Passagierhaftpflichtdeckung beträgt pro Gastplatz mindestens ATS 5.000.000,- (ca. 720.000,- DM) bei gewerblichem Einsatz und mindestens ATS 3.000.000,- (ca. DM 430.000,- DM) bei privatem Einsatz.
Die Haftung des Luftfrachtführers ist generell unbegrenzt.
Unfallversicherung
Bei Passagierflügen ist zusätzlich zur Passagierhaftpflicht eine Unfallversicherung von 550.000,- ATS (ca. DM 80.000,-) je Sitzplatz vorgeschrieben.
Strafbestimmungen
Zuwiderhandlungen können mit Geldstrafen bis zu ATS 300.000,- (ca. DM 43.000,-) geahndet werden. Die Versicherungsnachweise sind an Bord des Luftfahrzeuges mitzuführen.
Gültigkeit für Ausländer
Es handelt sich zwar um ein österreichisches Gesetz, es ist aber nirgends festgehalten, dass die Bestimmungen nur für in Österreich registrierte Luftfahrzeuge gelten. Nach den bisher vorliegenden Erkenntnissen ist davon auszugehen, dass die genannten Versicherungen auch von Luftfahrzeugen verlangt werden, die in anderen Ländern registriert sind.
Was kostet das an Prämie?
Der Agent unserer Haftpflichtversicherung hat mitgeteilt, seine Gesellschaft biete die Erhöhung der Halterhaftpflicht beitragsfrei. Wir haben dafür für jede Maschine eine zusätzliche Versicherungskarte mit dem Vermerk "gilt nur für Österreich" erhalten.
Bezüglich der Versicherungen für Passagierflüge teilt er mit, es gäbe spezielle Regelungen. Hierbei wäre jeweils eine Prüfung des Einzelfalles erforderlich.
Der DULV hat für die im DULV versicherten UL's für 1998 die zusätzliche Deckung für Österreich auf Antrag kostenlos geboten.
Ergänzende Information für Flüge nach Österreich vom 6.7.99:
Nach Auskunft der AIS München liegen Notams vor, nach denen für Flüge von Deutschland nach Österreich und von Österreich nach Deutschland ab 1.7.99 kein Flugplan erforderlich ist.
Notam E0871/99:
SUBMISSION OF FLIGHTPLAN FOR CIVIL VFR-FLIGHTS FROM THE FEDERAL REPUBLIC OF GERMANY TO THE REPUBLIC OF AUSTRIA NO LONGER REQUIRED.
Notam A0432/99:
SUBMISSION OF FPL FOR CIVIL VFR-FLIGHTS FROM AUSTRIA TO GERMANY AND VICE VERSA NOT COMPULSORY. REF AIP AUSTRIA, ENR 1.10, ITEM 1.8.
Ergänzende Information vom 1. 7. 2000 und 15. 7. 2000
Österreich anerkennt angeblich neuerdings den deutschen UL-Schein nicht mehr. Nähere Information ist hier und hier zu finden.
Ergänzende Information vom 1.9.01
Hier ist noch mal was zum Thema deutscher UL-Schein in Österreich.
Ergänzende Information vom Juli 05
Hier ist hoffentlich die letzte Information zum deutschen UL-Schein in Österreich.