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Namibia Veröffentlicht 2003 in Flügel der Welt |
Eine Gruppe von 8 ENDURO-Piloten hat in diesem Winter einen außergewöhnlichen Flugurlaub durchgezogen. Die Trikes wurden mit einem Überseecontainer nach Namibia verfrachtet. Dort gab es 3 Wochen Traumflüge über Wüsten und Halbwüsten. Bernd Schmidtler berichtet.
Zum
Anfang wie immer ein Reiseerlebnis.
Wir haben mitten in der Wüste einen Hangar gefunden. Ein Flugbegeisterter erfüllt sich im totalen Outback seinen Lebenswunsch. Er hat einen Wohnwagen, einige Fluggeräte (darunter auch ein Trike) und einen Heißluftballon. Seinen Lebensunterhalt verdient er mit Touristenflügen. Einen Hangar, rundherum offen, hat er auch. Sofort waren wir eingeladen, in seinem Hangar unsere Maschinen unterzustellen.
Einige aus unserer Gruppe, darunter auch ich, verzichten darauf, das Zelt aufzubauen. Wir legen uns einfach im Hangar mit dem Schlafsack auf die Isomatte. Kurz nach dem Einschlafen piekst mich irgendwas an der Schulter. Ich taste im Dunklen, kann nichts feststellen und beschließe, wegen einem Stich nicht aufzuwachen.
Einige
Stunden später ist im Hangar eine lebhafte Diskussion.
Im Halbschlaf höre ich, dass einer aus unserer Gruppe einen Skorpion im
Schlafsack hatte.
EINEN SKORPION! Ich denke an den Stich nach dem Einschlafen und stehe senkrecht 10 Zentimeter über der Isomatte. Vermutlich ist das Untier noch immer in meinem Schlafsack.
Zudem ist es stockfinster. Die Taschenlampe ist natürlich irgendwo, nur nicht auffindbar. Ich drehe im Finsteren den Schlafsack um, schüttle ihn aus wie nie zuvor, streiche die Isomatte ab, schüttle den Schlafsack noch einmal aus und verlege mein Nachtquartier auf einen Tisch. Bis heute weiß ich nicht, ob ich wirklich einen Scorpi im Schlafsack hatte.
Das Erlebnis ist typisch. In Namibia ist alles anders, fremd, ungewöhnlich, zuweilen sogar feindlich. Nicht nur, dass im Winter Sommer ist, die Sonne im Norden steht und andere Sterne am Himmel leuchten, auch die Umwelt ist ganz und gar anders als in Europa. Die Wüste ist hart, sie hat jedes Lebewesen gezwungen alles zu tun, um nicht gefressen zu werden.
Da
gibt es zum Beispiel ein kleines gelbes Blümchen. Das Ding hat
keine Dornen und ist nicht giftig. Es wehrt sich auf eine viel heimtückischere
Art. Nach der Regenzeit vertrocknen alle Verzweigungen zu perfekten
Krähenfüßen.
Die Antilopen wissen dies und gehen dem Kraut aus dem Weg. Wir wussten es nicht und hatten in den ersten 14 Tagen mehr als ein Dutzend Plattfüße. Evolution ist grausam.
Wer jetzt glaubt, so etwas kann doch keinen Spaß machen, der irrt gewaltig. Für jeden der Flüge, die wir durchführen konnten, akzeptiere ich gerne 5 platte Reifen und lege mir als Zugabe einen Skorpion ins Bett. Wer das nicht versteht sollte die nachfolgenden Bilder durch Anklicken vergrößern. Damit erübrigen sich weitere Erklärungen.
Flugplätze und fliegerische Besonderheiten
Flugplätze gibt es in Namibia jede Menge. Was total fehlt ist die Information, wo sich was für Plätze befinden. Die üblichen Straßenkarten helfen kaum, auch die TPC-Karten sind sehr unvollständig und die weltweite Flugplatz-Datenbank der Amerikaner im Internet (http://www.landings.com/) ist für Namibia auch ein Flop. Es bleibt nur die Buschtrommel. Wo immer wir mit anderen Piloten in Kontakt kamen drehte sich das Gespräch um Spritnachschub, Flugplätze und den Belag auf den Plätzen.
Eigentlich sind Flugplätze gar nicht nötig. Was wir Ultraleichten zum Fliegen in Namibia brauchen ist Benzin, Benzin und noch mal Benzin. Benzin gibt außerhalb der größeren Straßenverbindungen nur sehr spärlich und nur, wo eine Tankstelle ist. Wo eine Tankstelle ist, da ist auch eine Straße. Auf der lässt es sich immer wunderbar landen. Nur auf die Verkehrsschilder muss aufgepasst werden, einmal wäre ich beinahe an so einem Ding hängen geblieben. Es war eine Geschwindigkeitsbegrenzung mit 60 km/h.
Allerdings haben viele Tankstellen eine Besonderheit, die bei uns unbekannt ist. Rund um die Tanksäulen ist ein hoher Zaun, meistens mit einem vergleichsweise kleinen Tor. Da waren die ausbaubaren Tanks des ENDURO wieder einmal eine unschätzbare Hilfe. Lieber 20 Meter Kanister schleppen als den Sprit in der hohlen Hand zur Maschine tragen.
Nein, ausleihbare Kanister bekommst Du an so einer Tankstellen bestimmt nicht. Es ist noch nicht einmal sicher, dass es Benzin gibt. Ebenso ist eine Tankstelle auch nicht unbedingt mit einem Gebäude verbunden oder mit einer Ortschaft. Und schon gar nicht hat eine Ortschaft oder gar ein Airstrip (so nennen sie in Namibia die kleinen Plätze in der Wüste) eine Tankstelle.
Aber
selbst darauf kann man sich nicht verlassen. Solitair zum Beispiel (die
Ortschaft auf dem Bild rechts) hat nicht nur einen Airstrip und eine Tankstelle
und einen Campingplatz, sondern zusätzlich noch ein ausgezeichnetes Cafe mit
hervorragendem Kuchen. Wie schon erwähnt, Information ist alles und die ist
hier letztlich nur durch Gespräche mit anderen Fliegern zu bekommen.
Völlig unwichtig ist in diesem Land die Länge einer Piste, die Plätze sind immer unendlich lang. Das ist auch gut so. Die einheimischen Piloten transportieren mit ihren Maschine alles und jeden, die Flugzeuge sind in der Regel fürchterlich überladen. Wir haben uns dieser Landessitte angepasst. Unsere ENDUROS waren vollgepackt wie die Maulesel. Nicht nur die übliche Überlandausrüstung und bis zum Rand volle Tanks mussten in die Luft gebracht werden, sondern zusätzlich fast immer 2 Personen, die vollgepackten Seitentaschen, ein 10-Liter-Zusatztank mit Notwasservorrat unter dem Sitz, Öl, und so weiter. Dazu gab es Lufttemperaturen von bis zu 40°C und zuweilen Startplätze in spürbarer Höhe. Probleme mit der Leistung unserer ENDUROS gab es nicht.
Dafür
gab es andere Probleme. Brennend interessant ist die Frage, welchen Belag eine
Piste hat. Sogenannte "Gravelstrips" sind Flugplätze, deren
Untergrund aus Steinen besteht. Diese Steine sind klein genug, um von den
Rädern hochgewirbelt zu werden, aber groß genug, um fürchterliche Schäden an
der Luftschraube zu verursachen. Dagegen helfen, wie uns einheimische Piloten
versichert haben, Schutzbleche, Radverkleidungen und ähnliches kaum. Das
einzige, was hilft, ist vor der Landung den Motor abschalten und mit stehendem
Prop aufsetzen.
Und beim Start? Da bleibt nur Zähne zusammenbeißen und durch.
Zur rechtlichen Situation unserer Ultraleichtfliegerei in Namibia ist kaum etwas zu erfahren. Es wurde eine Bestätigung verlangt, dass unsere Flüge in Namibia keine deutschen (!) Rechtsvorschriften verletzen. Der DULV hat uns kurzfristig ein entsprechendes Schreiben gegeben, damit war die Sache vom Tisch. Hier ein herzliches Dankeschön an Jo Konrad.

Die
meteorologischen Bedingungen waren, zumindest während unserer Reise im
westlichen Teil des Landes, sehr konstant, aber nicht ganztägig ideal zum
Fliegen. Von Sonnenaufgang bis zum späten Vormittag kennzeichnet eine kräftige
Inversion das Wettergeschehen. Oberhalb dieser Inversion war die Luft
erstaunlich lange ruhig. Nach Auflösung der Inversion hatten wir auch im
Landesinneren immer einen sehr starken Westwind, zuweilen verbunden mit
kräftigen Gewittern. Die Windgeschwindigkeiten waren dabei so, dass wir
mehrfach sogar die Flächen von den Trikes nehmen mussten, um sie am Boden zu
sichern. Bei den ENDUROS geht das zum Glück schnell und unkompliziert.
Der Westwind ist einfach zu erklären. Der Atlantik an der Küste Namibias ist sehr kalt (ca. 10 C). Die Luft über der See kühlt daher stark ab. Auf Grund der hohen Temperaturen im Landesinneren kommt es zu starken Aufwinden, die kalte Luft vom Atlantik strömt ins Landesinnere. Zuweilen erlebten wir regelrechte Sandstürme.
Land und Leute
Namibia
ist knapp 2 1/2 mal größer als Deutschland, hat aber nur etwas mehr als 1,8
Millionen Einwohner. Ein großer Teil des Landes besteht aus einer weitgehend
trockenen Hochebene, im Osten liegt die Wüste Kalahari und entlang der Küste
erstreckt sich die Namibwüste.
Durch
die extreme Trockenheit ist das Land weitgehend unbewachsen. Aus der Luft sind
geologische Strukturen erkennbar, trockengefallene Wasserläufe werden durch
verstärkten Bewuchs sichtbar und die Farbe wechselt je nach Untergrund. In
Verbindung mit der trockenen Luft oberhalb der Inversion ergeben sich damit
Bilder von nahezu unwirklicher Schönheit.
Rund 88% der Bevölkerung sind Schwarze, etwa 6 % sind gemischt und 6% sind Weiße.
Der Lebensstandard der weißen Bevölkerung entspricht weitgehend dem unseren, wenn auch die Umstände völlig verschieden sind. Die Einkommen sind geringer, dafür sind auch die Lebenshaltungskosten niedriger.
Völlig anders ist die Situation der Schwarzen. Rund 50 % der schwarzen Bevölkerung sind Analphabeten. Teilweise sprechen sie nicht die offizielle Landessprache Englisch, sondern Afrikaans oder eine der Stammessprachen Oshivambo, Herero oder Nama. Außerhalb der Städte und kleiner Minenstädte, in denen von ausländischen Gesellschaften Bodenschätze gefördert werden, gibt es für die schwarze Bevölkerung kaum Arbeitsmöglichkeiten.
Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei nur 39 Jahren. Voraussichtlich wird sich das Problem noch verschärfen. Nach neuesten Angaben liegt der Anteil der HIV-Positiven zwischen 20 und 25%.
Das nachstehend im Luftbild gezeigte Dorf haben wir auch mit dem Auto besucht. Wir hatten eine Einwohnerin als Fremdenführer für die Besichtigung von Felszeichnungen engagiert und anschließend nach Hause gebracht. Das Mädchen lebt in der abgebildeten Hütte - zusammen mit 5 (!) weiteren Personen. Nach ihren Angaben waren wir die ersten Weißen, die den Ort aufgesucht haben.
Sowohl bei der weißen Bevölkerung als auch bei den wenigen Kontakten, die wir mit Schwarzen hatten, ist uns die herzliche Gastfreundschaft aufgefallen. Natürlich waren wir mit unseren Trikes überall ein bisschen die interessanten Exoten, doch unabhängig davon war eine außergewöhnliche Hilfsbereitschaft zu finden.
Küche, Keller
Auch
weitab jeder Zivilisation gibt es
meistens die Chance, gepflegt zum Essen zu gehen. In
der Regel erfolgt eine Landung bei einer Tankstelle. Nahe einer Tankstelle ist
so gut wie immer eine Lodge, in der sich Europäer mit allem Komfort
verwöhnen lassen. Die dortigen Übernachtungen sind für namibianische
Verhältnisse sehr teuer.
Bei einer rechtzeitigen Vorbestellung ist in dem zur Lodge gehörenden Lokal meistens auch für außerhalb übernachtende Gäste ein Tisch zu bekommen. Ein Abendessen mit Vorspeise, einem Hauptgericht, einer Nachspeise und dem zugehörigen Rotwein liegt etwa in der Preisklasse, in der in Deutschland gerade mal eine Pizza und ein Weißbier zu erwischen ist.
In den wenigen Städten ist weder das Einkaufen ein Problem, es gibt Supermärkte und Reiseshops, noch macht es Schwierigkeit ein geeignetes Lokal zum Essen zu finden.
Das
Essen in den Lokalen und in den Lodges ist hervorragend.
Besonders interessant ist es natürlich, die Leckereien des Landes
auszuprobieren. Es muss ja nicht unbedingt gegrilltes Krokodilfleisch oder eine
Portion der im Atlantik gezüchteten Austern sein, Springbock- oder Kudusteak
und die in allen denkbaren Variationen zubereiteten Fische sind mindestens genau
so interessant. Dazu gibt es ausgezeichnete südafrikanische Weine.
Problematisch wird der Verpflegungsnachschub, wenn außerhalb der größeren Ortschaften einzukaufen ist. Die Lodges bieten nur die Übernachtung und das Lokal, jedoch kaum eine Einkaufsmöglichkeit. Selbst auf Campingplätzen sind die Läden nur mager bestückt. In den Tankstellen sind nur selten und nur an den Hauptstraßen supermarktähnliche Geschäfte. In den Shops außerhalb der Städte gibt es nur Bier, Cola und mit etwas Glück abgefüllte Wasserflaschen oder ein paar Kekse. Das übrige auf den Bedarf der Schwarzen zugeschnittene Angebot, vom billigen Haarspray bis zum Ersatzkaffee, ist für uns Europäer wenig ansprechend.
Was der Spaß gekostet hat
Anstelle der hier
üblichen Angaben über ICAO-Karten, Anflugkarten, Grenzübertritt etc. ein paar
Worte zu den Kosten der Reise.
Vor allem hat die Reise ungeheuer viel Zeit gekostet. Jeder, der glaubt, er könne so etwas alleine und nebenbei organisieren, sollte besser die Finger davon lassen. Geklappt hat die Sache nur, weil sich fast jeder der Beteiligten vor, während und nach der Reise engagiert hat. Alleine von den 3 Wochen Aufenthalt im Land war knapp eine Woche für Anreise, Containeraus- und -einräumen und Abreise erforderlich.
Der gebraucht
gekaufte Übersee-Container hat etwas weniger als 2000 Euro gekostet, bis er bei
uns am Flugplatz stand waren es etwas mehr als 2000 europäische Mäuse. Der
Transport des Containers von München nach Walfishbay und weiter nach Swakopmund
sowie der entsprechende Rücktransport liegt (soweit wir das bisher übersehen
können) mit allen Zoll-, Abstell-, Hafen- und sonstigen Gebühren bei etwas
über 5000,- Euro. Unter dem Strich, mit Versicherung, Verzurrmaterial,
Gitterboxen für die Triebwerke, Container-TÜV (ein Übersee-Container braucht
wie ein Auto einen TÜV) und allem Übrigen muss für den Transport der 8 Trikes
etwa mit 8.000,- Euro gerechnet werden. Für jedes der ENDURO-Trikes ergeben
sich damit rund 1000 Euro. Wenn das Ganze mit anderen Trikes durchgezogen wird
reicht das sicher nicht aus. Kaum ein Gerät lässt sich so klein verpacken wie
das ENDURO, trotzdem war der Container voll bis unter das Dach. Mit
herkömmlichen Trikes sind kaum mehr als 5 Maschinen in einem Überseecontainer
zu transportieren.
Der Flug von München nach Windhoek einschließlich Rückflug schlägt bei TUI mit rund 750 Euro pro Person zu Buche.
In Namibia haben wir mehr als 3 Tonnen Sprit verbrannt (ab 1000 Liter ist es wohl richtig, den Verbrauch analog den Verbrauchswerten des Airbus in Tonnen anzugeben). Das klingt nach furchtbar viel, ist aber relativ harmlos. Der Verbrauch jeder einzelnen Maschine lag bei etwa 600 Liter, bei einem Treibstoffpreis von knapp 0,50 Euro pro Liter sind das gerade mal 300 Euro. Für die rund 2 Wochen Fliegen ergibt sich damit eine Benzinrechnung, die hierzulande schon mal mit 3 Tagen Fliegen auflaufen kann.
Teuer war das Begleitfahrzeug. Mit Sprit und allem drum und dran sind für die 3 Wochen etwa 2500 Euro anzusetzen, pro Maschine also noch einmal rund 300 Euro. Von Namibianern haben wir den Tipp bekommen, bei einer zukünftigen Reise das Auto zu kaufen und hinterher wieder zu verkaufen. Das soll preisgünstiger sein.
Bis hierher summiert
sich die Sache pro einsitzig geflogene Maschine auf rund 2350,- Euro.
Als letzter Posten bleiben die Lebenshaltungskosten in Namibia. Hier ist naturgemäß ein sehr weiter Spielraum gegeben. Ein gepflegtes Essen in einem Lokal kostet etwa die Hälfte wie in old Germany. Nicht zu unterschätzen sind "Nebenkosten" wie Taxifahrten (zum Beispiel von der Ortschaft zum Flugplatz), Eintrittskarten für irgendwelche Besichtigungen, Reisemitbringsel etc. Wir haben nicht gerade in 4-Sterne-Hotels geschlafen, aber in den Ortschaften immer Hotels oder Pensionen mit Dusche oder Bad auf dem Zimmer in der Preisklasse so um die 15 bis 30 Euro gefunden. Zuweilen ist Handeln zweckmäßig. Außerhalb der Orte haben wir teilweise Campingplatze benutzt, die hierfür anfallenden Gebühren sind minimal.
Am schönsten waren die Nächte in der Wüste. Die kosten nichts - höchstens eine Stunde Schlaf, wenn ein Skorpi in den Schlafsack krabbelt.
Statistik
| Offizielle Bezeichnung | Republic
of Namibia |
||
| Fläche in 1000 km² (357) | 825 | ||
| Hauptstadt | Windhoek | ||
| Währung | Namibian Dollar (NAD) | ||
| Bevölkerung in Millionen (83) | 1,8 | ||
| Einwohner pro km² (232) | 0,5 | ||
| Ethnische Gruppen | 6% Weiße | ||
| 6 % gemischt | |||
| 88% Schwarze | |||
| Sprache | Englisch | ||
| Bruttosozialprodukt pro Einw. (17.900 $) | 4.500 $ | ||
| Inflationsrate (1995 2%) | 9 % (2001) | ||
| Flugplätze ohne UL-Plätze (617*)) | 137 | ||
| Flugplätze pro 10000 km² (17,2*)) | 1,6 | ||
| Daten in Klammer = Deutschland | |||
| *) von diesen Plätze sind nur ein Teil für UL anfliegbar | |||